Seid mutig und stark! Habt keine Angst, und lasst euch nicht von ihnen einschüchtern! Der Herr, euer Gott, geht mit euch. Er hält immer zu euch und lässt euch nicht im Stich! Er hat vorhergesagt dass es kriege unter den Völkern geben wird: „Die Völker und Königreiche der Erde werden Kriege gegeneinander führen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geben. Das ist aber erst der Anfang — so wie die ersten Wehen bei einer Geburt. Dann werdet ihr gefoltert, getötet und in der ganzen Welt gehasst werden, weil ihr zu mir gehört. Manche werden sich vom Glauben abwenden, einander verraten und hassen. Falsche Propheten werden auftreten und viele verführen. Und weil Gottes Gebote missachtet werden, setzt sich das Böse überall durch. Die Liebe wird bei vielen Menschen erlöschen. Aber wer bis ans Ende durchhält, wird gerettet. Die rettende Botschaft von Gottes neuer Welt wird auf der ganzen Erde verkündet werden, damit alle Völker sie hören. Dann erst wird das Ende kommen.“
Matthäus 24:7-14, „Die Völker und Königreiche der Erde werden Kriege gegeneinander führen. In vielen Teilen der Welt wird es Erdbeben und Hungersnöte geben. Das ist aber erst der Anfang — so wie die ersten Wehen bei einer Geburt. Seid wachsam! Man wird euch vor die Gerichte zerren, und in den Synagogen wird man euch auspeitschen. Nur weil ihr zu mir gehört, werdet ihr vor Machthabern und Königen verhört werden. Dort werdet ihr meine Botschaft bezeugen. Das muss so geschehen, denn alle Völker sollen die rettende Botschaft hören, bevor das Ende kommt. Wenn sie euch verhaften und vor Gericht bringen, braucht ihr euch nicht darum zu sorgen, was ihr aussagen sollt! Denn zur rechten Zeit wird Gott euch das rechte Wort geben. Nicht ihr werdet es sein, die Rede und Antwort stehen, sondern der Heilige Geist wird durch euch sprechen.“
Markus 13:8-11 und er sprach: „Denn ich bin der Herr, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Hab keine Angst! Ich helfe dir.“
Jesaja 41:13. Er möchte uns sein Königreich schenken „Du kleine Herde, du brauchst keine Angst vor der Zukunft zu haben! Denn dir will der Vater sein Königreich schenken.“
Lukas 12:32. Wir müssen den Charakter Gottes wiederspiegeln, durch ein neues Herz, einen neuen Charakter und durch die Hoffnung gelingt uns das „Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.«“
Josua 1:9 beten wir für die Menschen, die verfolgt werden.
Lieber Vater im Himmel, wir danken dir, dass du uns nicht aufgibst, wenn wir fallen. Manchmal begreifen wir nicht, wie du so geduldig und vergebungsbereit sein kannst. Bitte, befreie unsere Mitmenschen von der Gefangenschaft, behüte und beschütze jeden einzelnen durch die Gewalt und den Zorn der Anschläge. Dankeschön, dass du uns ermutigst durch dein Wort dir zu folgen und ein Licht für diese Welt zu sein. Vater, ich möchte, dass du das Leben derer lenkst die in Angst und Schrecken sind, so wie du das Leben Jesu gelenkt hast. Bitte sei du der Herr ihrer Herzen und ihres Denkens. Im Namen Jesu. Amen.
Donnerstag, 28. Juli 2016
Freitag, 22. Juli 2016
Dinge die bald geschehen und schon erfüllt wurden
Jesus warnte uns, dass einige von sich behaupten: ich bin der Christus. Einer von ihnen nennt sich „Inri Christo“, der 68 jährige behauptet vollen ernstes, der zurückgekehrte Jesus Christus zu sein. Woher kommt er? Aus Brasilien kommt er, außerdem spricht er ebenfalls deutsch und hat viele Anhänger. Jesus warnte davor! Denn Jesus kam einmal im Fleisch um sich für die Welt hinzugeben, er kam in die Welt um sie zu retten. Das zweite mal aber wird er nicht im Fleisch kommen, sondern wie ein Dieb Offenbarung 16:15 auf einer Wolke „Dann sah ich einen anderen mächtigen Engel vom Himmel herabkommen. Eine Wolke umgab ihn, und über seinem Kopf wölbte sich ein Regenbogen. Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Beine glichen lodernden Feuersäulen. In seiner Hand hielt er ein kleines, aufgeschlagenes Buch. Seinen rechten Fuß setzte er auf das Meer, seinen linken auf das Land.“
Offenbarung 10:1-2, „Danach sah ich eine weiße Wolke. Darauf saß einer, der wie ein Mensch aussah. Er trug eine goldene Krone auf dem Kopf und hielt in der Hand eine scharfe Sichel.“
Offenbarung 14:14. Und es gibt noch weitere die behaupten der Messias zu sein. Auch „Ralph Schulze“ aus Sarstedt bei Hildesheim behauptet der Christus zu sein. Jesus sagt: „Viele werden sich nämlich als ›Christus‹ ausgeben, und es werden falsche Propheten auftreten. Sie vollbringen große Zeichen und Wunder, um — wenn möglich — sogar die Auserwählten Gottes irrezuführen. Deshalb bleibt wachsam! Ich habe euch gewarnt!“
Matthäus 24:24-25. Jesus warnt uns davor, wachsam zu bleiben. Auch von „Jeddu Krishnamurti“ hat man behauptet er sei der Christus. Ein in der USA lebender Prediger lässt sich ebenfalls als Jesus Christus verehren, dieser Mann kommt aus Florida und hat rund 100.000 Anhänger. „José Luis De Jesus Miranda“ behauptet seit 2004 Jesus Christus zu sein, aber auch hier heißt es wachsam zu bleiben! „Denn der Menschensohn kommt für alle sichtbar — wie ein Blitz, der von Ost nach West am Himmel aufzuckt.“
Matthäus 24:27. „Jim Jones“ hat von sich ebenfalls behauptet Jesus Christus zu sein. Aktuell nennt sich „Brian Leonard Golightly Marshall“ Jesus Christus, der 71 Jährige präsentierte sogar auf seiner Facebook Seite das Turiner Grabtuch, welches „angeblich“ das Gesicht von Jesus zeigt und legte darüber sein eigenes. „Alan John Miller“ z. B. behauptet nicht nur, dass er Jesus Christus sei, sondern auch, dass seine Partnerin „Mary Glück“ auch noch Maria Magdalena wäre. Er hält Seminare in der Nähe seines Heimatortes und reist um die Welt um Menschen zu lehren. Jesus warnt davor Matthäus 24:3-6. Auch vor Kriege warnte er, aber erschreckt nicht spricht der Herr, denn es muss so geschehen. Wir müssen vorbereitet sein, der Tag des Herrn ist nah Matthäus 25:1-5. Gott hat seinen Dienern gezeigt was bald passieren wird Offenbarung 1:1-3. Bereits 3268 Prophezeiungen haben sich erfüllt. Zufall? Nein, es gibt keinen Zufall, denn Gott hat seine Propheten geschickt, damit seine Botschaft um die Welt geht Matthäus 4:12-16. Auch als Jesus auf eine Eselin in die Stadt geritten kam, ging die Prophezeiung in Erfüllung Matthäus 21:2-6. In Sacharja wurde schon offenbart, dass der Herr auf eine Eselin in die Stadt reitet Sacharja 9:9. Er kam um uns von der Sünde zu befreien und freut sich über jeden einzelnen, der sein Leben für Jesus ändert Johannes 19:28. Gott ist da, all seine Liebe zeigt er durch das Wort „Deshalb beschlossen sie: »Dieses Untergewand wollen wir nicht aufteilen. Wir werden darum losen.« Damit sollte sich die Vorhersage der Heiligen Schrift erfüllen: »Meine Kleider haben sie unter sich aufgeteilt und um mein Gewand gelost.« Genauso geschah es auch.“
Johannes 19:24 , der Psalmdichter schrieb auch davon, dass man seine Kleider untereinander aufteilen wird „Schon teilen sie meine Kleider unter sich auf und losen um mein Gewand!“
Psalm 22:19. Zufall? Nein, weil Gottes Gebote missachtet werden, setzt sich das Böse durch. Kriege, Naturkatastrophen, Seuchen und Hungersnöte werden schlimmer. Aber es muss so sein! 2. Chronik 36:22-23. Die rettende Botschaft von Gottes neuer Welt, wird überall verkündet, erst dann wird das Ende der Welt kommen „Jetzt sah ich einen Engel hoch am Himmel fliegen. Er hatte die Aufgabe, allen Menschen auf der Erde, allen Stämmen und Völkern, den Menschen aller Sprachen und Nationen eine ewig gültige rettende Botschaft zu verkünden. Laut rief er: »Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre! Denn jetzt wird er Gericht halten. Betet den an, der alles geschaffen hat: den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen.«“
Offenbarung 14:6-7, „Die rettende Botschaft von Gottes neuer Welt wird auf der ganzen Erde verkündet werden, damit alle Völker sie hören. Dann erst wird das Ende kommen.“
Matthäus 24:14. Gott ist mit uns, darum spricht er wir sollen keine Angst haben „Denn ich bin der Herr, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Hab keine Angst! Ich helfe dir.“
Jesaja 41:13. Er möchte uns sein Königreich schenken Lukas 12:32. Wir müssen den Charakter Gottes wiederspiegeln, durch ein neues Herz, einen neuen Charakter und durch die Hoffnung gelingt uns das.
Offenbarung 10:1-2, „Danach sah ich eine weiße Wolke. Darauf saß einer, der wie ein Mensch aussah. Er trug eine goldene Krone auf dem Kopf und hielt in der Hand eine scharfe Sichel.“
Offenbarung 14:14. Und es gibt noch weitere die behaupten der Messias zu sein. Auch „Ralph Schulze“ aus Sarstedt bei Hildesheim behauptet der Christus zu sein. Jesus sagt: „Viele werden sich nämlich als ›Christus‹ ausgeben, und es werden falsche Propheten auftreten. Sie vollbringen große Zeichen und Wunder, um — wenn möglich — sogar die Auserwählten Gottes irrezuführen. Deshalb bleibt wachsam! Ich habe euch gewarnt!“
Matthäus 24:24-25. Jesus warnt uns davor, wachsam zu bleiben. Auch von „Jeddu Krishnamurti“ hat man behauptet er sei der Christus. Ein in der USA lebender Prediger lässt sich ebenfalls als Jesus Christus verehren, dieser Mann kommt aus Florida und hat rund 100.000 Anhänger. „José Luis De Jesus Miranda“ behauptet seit 2004 Jesus Christus zu sein, aber auch hier heißt es wachsam zu bleiben! „Denn der Menschensohn kommt für alle sichtbar — wie ein Blitz, der von Ost nach West am Himmel aufzuckt.“
Matthäus 24:27. „Jim Jones“ hat von sich ebenfalls behauptet Jesus Christus zu sein. Aktuell nennt sich „Brian Leonard Golightly Marshall“ Jesus Christus, der 71 Jährige präsentierte sogar auf seiner Facebook Seite das Turiner Grabtuch, welches „angeblich“ das Gesicht von Jesus zeigt und legte darüber sein eigenes. „Alan John Miller“ z. B. behauptet nicht nur, dass er Jesus Christus sei, sondern auch, dass seine Partnerin „Mary Glück“ auch noch Maria Magdalena wäre. Er hält Seminare in der Nähe seines Heimatortes und reist um die Welt um Menschen zu lehren. Jesus warnt davor Matthäus 24:3-6. Auch vor Kriege warnte er, aber erschreckt nicht spricht der Herr, denn es muss so geschehen. Wir müssen vorbereitet sein, der Tag des Herrn ist nah Matthäus 25:1-5. Gott hat seinen Dienern gezeigt was bald passieren wird Offenbarung 1:1-3. Bereits 3268 Prophezeiungen haben sich erfüllt. Zufall? Nein, es gibt keinen Zufall, denn Gott hat seine Propheten geschickt, damit seine Botschaft um die Welt geht Matthäus 4:12-16. Auch als Jesus auf eine Eselin in die Stadt geritten kam, ging die Prophezeiung in Erfüllung Matthäus 21:2-6. In Sacharja wurde schon offenbart, dass der Herr auf eine Eselin in die Stadt reitet Sacharja 9:9. Er kam um uns von der Sünde zu befreien und freut sich über jeden einzelnen, der sein Leben für Jesus ändert Johannes 19:28. Gott ist da, all seine Liebe zeigt er durch das Wort „Deshalb beschlossen sie: »Dieses Untergewand wollen wir nicht aufteilen. Wir werden darum losen.« Damit sollte sich die Vorhersage der Heiligen Schrift erfüllen: »Meine Kleider haben sie unter sich aufgeteilt und um mein Gewand gelost.« Genauso geschah es auch.“
Johannes 19:24 , der Psalmdichter schrieb auch davon, dass man seine Kleider untereinander aufteilen wird „Schon teilen sie meine Kleider unter sich auf und losen um mein Gewand!“
Psalm 22:19. Zufall? Nein, weil Gottes Gebote missachtet werden, setzt sich das Böse durch. Kriege, Naturkatastrophen, Seuchen und Hungersnöte werden schlimmer. Aber es muss so sein! 2. Chronik 36:22-23. Die rettende Botschaft von Gottes neuer Welt, wird überall verkündet, erst dann wird das Ende der Welt kommen „Jetzt sah ich einen Engel hoch am Himmel fliegen. Er hatte die Aufgabe, allen Menschen auf der Erde, allen Stämmen und Völkern, den Menschen aller Sprachen und Nationen eine ewig gültige rettende Botschaft zu verkünden. Laut rief er: »Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre! Denn jetzt wird er Gericht halten. Betet den an, der alles geschaffen hat: den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen.«“
Offenbarung 14:6-7, „Die rettende Botschaft von Gottes neuer Welt wird auf der ganzen Erde verkündet werden, damit alle Völker sie hören. Dann erst wird das Ende kommen.“
Matthäus 24:14. Gott ist mit uns, darum spricht er wir sollen keine Angst haben „Denn ich bin der Herr, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Hab keine Angst! Ich helfe dir.“
Jesaja 41:13. Er möchte uns sein Königreich schenken Lukas 12:32. Wir müssen den Charakter Gottes wiederspiegeln, durch ein neues Herz, einen neuen Charakter und durch die Hoffnung gelingt uns das.
Montag, 27. Juni 2016
Hoffnung durch Christus
Jesus ging zurück in sein Reich, wo er her kam. Er gibt uns die Hoffnung, bald wieder zu kommen, es bleibt nicht mehr viel Zeit Apostelgeschichte 1:10-11. Wir brauchen die Hoffnung, wenn der Feind seine Armee stellt Matthäus 24:4-7, 24-27. Gott hat versprochen, dass er wieder kommt. Wir haben die Hoffnung, dass er wieder kommt, auch an Abraham hat er immer seine Versprechen eingehalten. Abraham hatte Hoffnung und bekam Gottes Anerkennung 1. Mose 15:6. Er kommt wie ein Feuer Jesaja 66:16, Hebräer 12:29, Judas 1:7. Der Herr, kommt als ein mächtiger Gott. Er herrscht mit großer Kraft. Zweifelst du an seine Worte? Hebräer 10:23. Halte an sein Versprechen fest, er sagt selbst, das wir uns auf ihm verlassen können. Was ist mit der Wolke gemeint? Die Menschen, sehen die Wolke und wundern sich Matthäus 24:30. Es ist die Hoffnung, die Zuversicht an Jesus Christus zu glauben. Der Glaube und die Zuversicht, an Gott zu glauben, einen Gott den man nicht sieht, gibt uns Hoffnung. Immer mehr Leute, werden hoch zum Himmel sehen und die Wolke entdecken. Jesus sagte, dass er wie ein Blitz kommt Lukas 17:24. Das sind die letzten Minuten in der Geschichte der Bibel Offenbarung 6:15-17. Er kommt wieder! 1000 Jahre vor Christus, sagte Jesaja, was wir Menschen sagen wenn Gott wieder kommt. „Dies ist unser Gott. Auf ihm haben wir gewartet.“ Wartest du auch? Ich öffne mein Herz und werde im Glauben mit ihm sein und er mit mir. Öffnet auch ihr eure Herzen und den Verstand, dass der heilige Geist in euch wohnt. Bald kommt Jesus!
Donnerstag, 16. Juni 2016
Vergebung, Fusswaschung und Abendmahl
Durch die Vergebung, können wir die Sünde zudecken. Wenn wir unseren nächsten vergeben, wird Gott uns mit seinem Mantel der Gerechtigkeit zudecken Jesaja 44:22. Wenn wir ihn erkennen, hält er sein Versprechen und wir werden befreit von der Sünde Jeremia 31:34. Können wir nicht vergeben, dann lastet auf uns ein großes leiden. Durch seine Liebe, können wir sein Joch auf uns nehmen und mit ihm, diese schwere Last bekämpfen Jesaja 38:17. Unsere Sünden, werden gereinigt, wenn wir uns erheben und unsere Schuld bereuen. Die Sünde wird durch ihn gelöscht Micha 7:19. Unser Vater holt uns aus dem Gefängnis der Sünde raus. Wir werden frei sein, wie die Vögel des Himmels und diese Freiheit eines Vogels genießen Psalm 103:12. Durch unseren Glauben und Werke, sind wir dazu verpflichtet, die Schwachen zu ermutigen Römerbrief 15:1. Wie können wir unseren Nächsten vergeben? Vergebung hört sich einfach an, aber für die meisten ist es eine schwere Last, wir Leiden, Fluchen und Hassen, obwohl wir Lieben sollen. Durch die Fußwaschung, können wir unseren Nächsten vergeben. Jesus sprach oft davon, dass wir uns erniedrigen müssen Johannes 13:14-16. Wenn wir uns, wie Jesus erniedrigen, vergeben wir unseren Nächsten Lukas 7:44. Wie die Frau sich erniedrigt hat, bekam sie seine Vergebung und ihr Herz vergibt jeden der sie verurteilt. Jesus forderte uns auf, unseren Nächsten durch die Fußwaschung zu vergeben. Wer nicht sich selbst erniedrigt und den anderen nicht die Füße wäscht, der kann nicht vergeben und keine Vergebung empfangen. Vergeben wir, durch die Fußwaschung unseren Nächsten, dann kommt das Brot, sein Leib den er für uns hingegeben hat Lukas 22:19. Durch sein Brot, das Geistliche und Physische Brot, empfangen wir seine Gnade Lukas 22:17-18. Mit dem Wein, ist hier ungegärter Wein gemeint. Auch genannt „Traubensaft“. Es würde keinen Sinn ergeben, dass Alkohol uns von der Sünde befreit, wenn die komplette Bibel den Wein, als „Hurerei“ bezeichnet. Unser Verstand und unser Gewissen, wären nicht mehr bei klaren Verstand und Beharrlichkeit Lukas 22:20. Durch den „Weintraubensaft“, sein Blut das er für uns am Kreuz vergossen hat, empfangen wir seine Vergebung. Daran erkennen wir, wie sehr Gott uns Liebt, dass er seinen einzigen Sohn für uns hergab.
Dienstag, 14. Juni 2016
Gottes Gesetze
Gottes Gesetze bedeuten Verantwortung, was heißt das in der heutigen Generation für mich? 3. Mose 5:17. Wenn wir seine Gesetze übertrete, müssen wir uns dafür verantworten 4. Mose 18:1. Es ist unsere Aufgabe, Gottes Gesetze verantwortlich zu beobachten und zu halten Sprüche 28:4. Durch Mose, haben wir Gottes Gesetz bekommen, ohne Werke ist unser Glaube Tod Apostelgeschichte 24:14. Durch Gottes Gebote erkennen wir nicht nur den wahren Gott, wir kennen ihn sogar 1. Johannes 2:3. Den Glauben an Christus und unsere Werke, sollten wir auf einer Ebene gleich halten. Der Glaube durch Gott heißt Liebe. Unser himmlischer Vater, will uns alle retten, aber die Entscheidung liegt bei uns 1. Korinther 13:13. Durch eigene Kraft, können wir nichts. Aber durch den Glauben an Jesus Christus unser Schild des Glaubens, können wir diese Liebe bekommen 2. Timotheus 2:1. Was bedeutet es, für mich das Gott mich retten will? Titus 2:11. Die Entscheidung, dass er uns rettet, ist unser freier Wille. Wir haben die Wahl, seine Gnade anzunehmen Hebräer 5:9. Wie können wir gerettet werden? Johannes 6:35,51. Es ist nicht schwer das gerettet zu werden 1. Korinther 1:21. Gerettet werden, können wir durch das bereuen der Sünde. Wenn wir unsere Sünden, vor Gott Beichten, können wir durch Christus von der Sünde befreit werden 1. Johannes 1:9. Wir müssen durch die Frucht an Gott glauben. Ein guter Früchtebaum ist gut, ein schlechter Früchtebaum ist schlecht Offenbarung 2:7, Matthäus 7:16. Durch Gottes Hilfe, können wir den Frieden bekommen 2. Korinther 1:2, Psalm 62:2. Man kann viel paddeln, aber ohne Gottes Hilfe schafft man es nicht, voran zu kommen 2. Könige 20:9. Unser himmlischer Vater liebt die Ehrlichkeit Sprüche 21:18, 2. Samuel 22:26, Psalm 7:11. Es sind Werke die man sieht, nicht für uns, sondern für unseren himmlischen Vater. Denn durch Gottes Werke, werden wir Gerecht, wenn wir Gott vertrauen 1. Johannes 3:8, Hiob 40:19, 1. Korinther 3:8.
Kleidung-Kultur Sünde
Römerbrief 12:2. Wir werden eingedrückt und sind gezwungen, Dinge zu kaufen, die wir nicht brauchen. Wir denken, dass wir uns damit gut fühlen. Aber viele dieser Produkte werden schnell verbraucht. Matthäus 6:34. Man wird gezwungen was zu kaufen. Unsere Gedanken, versuchen uns dazu und wir gehen wie Sklaven, darauf ein. Hebräer 13:5. Wenn wir eine Werbung sehen, z. B. mit einem Wagen. Früher, wurde über den Wagen gesprochen. Heute, wird nicht mehr über den Wagen gesprochen, sondern über den Käufer. Wie? Z. B. was der Käufer ohne den Wagen für ein Mensch wäre. Matthäus 6:21. Wer bezahlt die Kleidung heute. Sie zerstört die Natur. Offenbarung 11:18. Sind wir schuld, dass es den Menschen in den Armen Ländern schlecht geht? Ja! Weil wir, wie verrückte kaufen, kaufen, kaufen. Jakobus 5:4-6. Wir sind dafür verantwortlich, dass arme Menschen für uns arbeiten und dennoch nur von einem Hungerlohn leben müssen. Wir sagen, es muss sich was verändern, aber gucken nur zu. Gott möge jeden einzelnen von uns vergeben, denn wir sind alle Sünder! 1. Korinther 10:31. Wir sollten Gott dankbar sein, dass er mit uns gnädig ist. Kolosserbrief 3:17. Die meisten vergessen dabei, Jesus Christus unseren Herrn, was er für die Armen getan hat. Er hat Sie in seinen Stall geholt, denn er ist der gute Hirte. 1. Petrus 4:11. Das Zentrum, soll in Gott sein. Das was man an Gegenstände liebt, ist dabei nicht wichtig, sondern Gott kommt an erster Stelle und kein "ich muss jetzt neue Kleidung haben". Wie können wir Gott, durch unsere Kleidung zeigen? 1. Timotheus 2:9-10. Durch bunte Kleidung und Kostüme, zeigen wir nicht Gott, sondern Götzen. 1. Petrus 3:3-4. Wie wir uns schätzen, sollten wir Gott als unser Ebenbild sehen. Und nicht, unsere Kleidung anbeten; "die Frau braucht jetzt neue Pumps und Handtaschen im Wert von 100€". Jesaja 3:16-24. Was Gott uns durch den Propheten Jesaja sagen möchte, dass es außer ihm; keine anderen Götter gibt. Wir aber, machen Kleidung zu Götter. 1. Mose 35:2-4. Es steht geschrieben, das Wort sagt deutlich; wir sollen uns reinigen. Wir sind Sklaven der Kultur. Wenn wir etwas sehen, sind wir sofort gezwungen es zu kaufen. Musst du unbedingt einen BMW oder Mercedes haben, reicht nicht auch ein alter Opel oder ein noch älterer Ford? Brauchst du zwingend eine PlayStation 4, reicht dir nicht eventuell eine PlayStation 3 oder eine noch ältere PlayStation One. Warum bist du gezwungen Adidas Kleidung zu kaufen und keine NoName Kleidung vom Aldi oder Lidl? Musst du unbedingt, mit den anderen mithalten? Nein! Gott spricht dagegen. 2. Mose 33:5-6. Das Volk, fing an Schmuck zu tragen und sich auffällig zu kleiden. Aber Gott sagt, wir sollen das nicht! Jesus selbst sprach zum reichen jungen Mann, er soll alles verkaufen ihn nachfolgen. Markus 10:21. Aber der Mann, wollte an seiner Kultur Sünde Klammern und nicht Jesus folgen. Lukas 19:5. Jesus sagte ebenfalls zu Zachäus, folge mir nach. Lukas 19:8-9. Ohne zu zögern, sagte Zachäus, Herr ich werde mein Vermögen, an die Armen verteilen. Was möchte Gott von dir? Harmonie, muss sich mit unserem Glauben einstimmen.
Dienstag, 31. Mai 2016
Jüngerschaft Jesu
Wozu ruft Jesus Christus alle an Ihn Gläubigen auf? Zu viele geben sich damit zufrieden, dass sie Jesus nur als Retter angenommen haben. Sie sind nicht bereit Ihm leidenschaftlich und um jeden Preis zu folgen. Es besteht eine Lücke zwischen Bekehrung und Hingabe. Selbst wenn man die Evangelien nur oberflächlich überfliegt, entdeckt man, dass der Herr die Menschen nicht zu einem Leben in Bequemlichkeit, Ruhm und Reichtum ruft. Im Gegenteil stellt Er denen, die Ihm folgen wollen, die härtesten Anforderungen. Wir wollen nun einige Kennzeichen der Jüngerschaft betrachten. 1. die Bereitschaft sich selbst zu verleugnen, sein Kreuz aufzunehmen und Ihm nachzufolgen Matthäus 16:24. Sich selbst zu verleugnen bedeutet, dem Ego keine Rechte zuzugestehen und den eigenen Willen völlig dem Willen Christi zu unterwerfen. Das Kreuz aufnehmen heißt, dass man sich der Verführung der Sünde, den Ansprüchen des Fleisches und dem Applaus der Welt für gestorben hält. Für den Herrn bedeutet das Kreuz Schande, Leid und Tod. Wir sollten in diesem Leben für uns nichts besseres erwarten. Ihm nachfolgen heißt dorthin zu gehen, wo Er hingeht, wo immer es sein mag, was immer es kostet sein Weltliches Leben aufzugeben wie Simon Petrus. Er war Fischer und wurde zum Menschenfischer. 2. es gehört auch dazu, dass man beständig und kämpferisch in den Lehren Christi bleibt, wie Gideon, Mose, Abraham. Johannes 8:31. Zu jeder Zeit, soll man den Willen des Herrn völlig gehorsam sein 1. Johannes 3:24. 3. die Liebe zu Christus, die so heiß brennt, dass unsere Liebe zu anderen Personen im Vergleich dazu, wie Hass erscheint. Lukas 14:26; Matthäus 10:37. 4. eine Liebe zu anderen Christen. Johannes 13:35. Es ist sinnlos, wenn wir behaupten, Gott zu lieben, aber seine Kinder nicht lieben. 1. Johannes 4:20-21. 5. ein fruchtbares Leben für Gott. Johannes 15:8. Das bedeutet nicht nur, dass wir eifrig dem Herrn dienen im Zeugendienst, sondern auch dass wir in der Gnade wachsen und dem Herrn immer ähnlicher werden. Galaterbrief 5:22-23. Es ist möglich, dass jemand an den Herrn Jesus glaubt und doch kein Jünger ist. Die Jüngerschaft ist ein Weg, den man wählen oder ablehnen kann. Dieser Weg, beginnt indem man sich bewusst dem Herrn Jesus ausliefert, und er wird fortgesetzt, indem man sich täglich dem Herrn neu übergibt. Römerbrief 12:1-2; Lukas 9:23. Jüngerschaft bedeutet den Hass der Welt auf sich nehmen. Lukas 6:22; Johannes 15:18-21. Sie bedeutet Verfolgung. Lukas 10:3; Johannes 16:1-3; 2. Timotheus 3:12. Sie bedeutet Spott. 1. Petrus 4:4. Sie bedeutet Einsamkeit, so wie als Pilger und Fremder durch die Welt zu gehen. Johannes 17:15-16; 1. Petrus 2:11; Hebräer 11:13. Sie bedeutet auf Dinge zu verzichten, damit das Evangelium verbreitet werden kann. Lukas 14:33; Apostelgeschichte 20:24; Philipperbrief 3:8. Sie könnte Armut bedeuten Lukas 18:18-30; Lukas 13:13-23. Kurz gesagt, bedeutet Jüngerschaft, für den Herrn Jesus zu leben, und zwar nur für ihn in erster Linie. Matthäus 6:24; 1. Johannes 2:6; 2. Korinther 5:15. Es gibt drei große Hindernisse, für eine Jüngerschaft. Sie sind uns in Lukas 9:57-62. vor Augen gemalt. 1. Hindernis: >>Besitz und Bequemlichkeit<< „Unterwegs wurde Jesus von einem Mann angesprochen: »Herr, ich will mit dir gehen, ganz gleich wohin.« Jesus antwortete ihm: »Die Füchse haben ihren Bau, die Vögel ihre Nester, aber der Menschensohn hat keinen Platz, an dem er sich ausruhen kann.«“
Lukas 9:57-58. Dieser Mann, war bereit dem Herrn überall hin zu folgen. Als Antwort erinnert der Herr ihn daran, dass dazu gehören kann, ärmer als die Füchse und Vögel zu werden. Wir hören nie wieder von diesem Mann. Er hatte sich nicht überlegt, wieviel die Nachfolge kostet. Jedem Bekehrten, soll beigebracht werden, was Jüngerschaft bedeutet: Man ist bereit, auf moderne Geräte, bequeme Möbel und ein toll eingerichtetes Haus zu verzichten. Es kann sein, dass du zusehen musst, wie es deinen Freunden materiell gut geht, während du selbst auf vieles verzichtest, um Missionaren Geld zu senden oder selbst ins Missionsfeld zu gehen. 2. Hindernis: >>Beruf oder Karriere<< „Einen anderen forderte Jesus auf: »Komm mit mir!« Er erwiderte: »Ja, Herr, aber vorher lass mich noch meinen Vater bestatten.« Da antwortete Jesus: »Überlass es den Toten, ihre Toten zu begraben. Du aber sollst die Botschaft von Gottes neuer Welt verkünden.«“
Lukas 9:59-60. Dieser Mann, hatte eine Aufgabe. Er wollte seinen Vater begraben. Das ist eine ehrbare Aufgabe, aber sie darf uns nicht an der Nachfolge hindern. Der Mann sagte eigentlich: Herr, ... mich ... vorher,... und zeigte dadurch, dass er nicht in der Lage war, dem Herrn zu folgen. Die Antwort des Herrn verdeutlicht einiges: »Überlass es den Toten, ihre Toten zu begraben. Du aber sollst die Botschaft von Gottes neuer Welt verkünden.« Es gibt also bestimmte Aufgaben, die auch die geistlich Toten, um es zu verdeutlichen die "Unbekehrten" erledigen können, wie z. B. die körperlich Toten zu begraben. Aber es gibt andere Aufgaben, die nur ein Christ tun kann. Dazu gehört es das Reich Gottes zu verkündigen. Wir sollten unser Leben nicht dafür verwenden, das zu tun, was die Verlorenen tun können. Das bedeutet nicht, dass ein Christ, keinen Weltlichen Beruf ausüben darf. Jedoch sollte unser Beruf nicht das große Ziel unseres Lebens sein. Wir sollten nicht leben um zu essen, zu trinken und einzukaufen. Wir sollten eher dafür leben, Christus bekannt zu machen, und unsere Arbeit sollte nicht wichtiger sein. Stell die Arbeit an letzter Stelle! Vertraue Gott, er hat schon längst zugesagt, dass Er uns mit Essen und Kleidung versorgen wird, wenn wir Sein Reich an die erste Stelle setzen Matthäus 6:25-33. William Carrey sagte: Meine Arbeit ist das Evangelium zu verkündigen. Ich repariere Schuhe, um die Kosten zu decken. 3. Hindernis: >>Familiäre oder Gesellschaftliche Bindungen<< „Noch einer sagte zu Jesus: »Ich will mit dir gehen, Herr. Sobald ich mich von meiner Familie verabschiedet habe, komme ich mit.« Ihm antwortete Jesus: »Wer beim Pflügen nach hinten blickt, den kann Gott in seiner neuen Welt nicht brauchen.«“
Lukas 9:61-62. Dieser Mann, hat angefangen zu pflügen, aber dann hat er sich an seine Familie und Freunde erinnert und ist umgekehrt. Der Herr antwortete sozusagen: »Meine Jünger, sind aus härterem Holz geschnitzt als solche Leute.« Zu Jüngerschaft, gehört also Festigkeit und Beständigkeit. Weinende Mütter und Väter oder vereinnahmende Verwandte, haben viele junge Leute davon abgehalten, dem Herrn Jesus zu folgen. Ein törichter Rat von Freunden wie »Du musst an Deine Zukunft denken!« hat andere gehindert. Den frisch Bekehrten, muss beigebracht werden, dass die Ansprüche Christi wichtiger sind. Man muss sie bitten, nicht das für echtes Christentum zu halten, was sie um sich her sehen. Statt dessen sollen sie zum Neuen Testament gehen um zu lernen, was es wirklich heißt, dem Herrn Jesus zu folgen. Wir müssen ihnen zeigen: "Nur wenn Ihr bereit seid, dem Ich zu sterben, werdet ihr anderen Leben bringen" und selber ewigen Gewinn davontragen Johannes 12:24-26; Galaterbrief 2:19-20; 2. Korinther 5:15; Johannes 3:3-8; Offenbarung 3:21; Lukas 22:42. Wir müssen ihnen beibringen, von ganzem Herzen zu sagen: "Deine blutende Hände und Füße Gabst Du als Opfer für mich, Jede Wunde und Träne fordert Mein Leben als Opfer für Dich".
Buchempfehlungen:
"Der bessere Weg" von Ellen White, Adventverlag.
"Wahre Jüngerschaft" von William MacDonald, CLV Verlag.
"Ich glaube.....wie geht es weiter" von Dr. R. A. Torrey, Herold Schriften-Mission.
Lukas 9:57-58. Dieser Mann, war bereit dem Herrn überall hin zu folgen. Als Antwort erinnert der Herr ihn daran, dass dazu gehören kann, ärmer als die Füchse und Vögel zu werden. Wir hören nie wieder von diesem Mann. Er hatte sich nicht überlegt, wieviel die Nachfolge kostet. Jedem Bekehrten, soll beigebracht werden, was Jüngerschaft bedeutet: Man ist bereit, auf moderne Geräte, bequeme Möbel und ein toll eingerichtetes Haus zu verzichten. Es kann sein, dass du zusehen musst, wie es deinen Freunden materiell gut geht, während du selbst auf vieles verzichtest, um Missionaren Geld zu senden oder selbst ins Missionsfeld zu gehen. 2. Hindernis: >>Beruf oder Karriere<< „Einen anderen forderte Jesus auf: »Komm mit mir!« Er erwiderte: »Ja, Herr, aber vorher lass mich noch meinen Vater bestatten.« Da antwortete Jesus: »Überlass es den Toten, ihre Toten zu begraben. Du aber sollst die Botschaft von Gottes neuer Welt verkünden.«“
Lukas 9:59-60. Dieser Mann, hatte eine Aufgabe. Er wollte seinen Vater begraben. Das ist eine ehrbare Aufgabe, aber sie darf uns nicht an der Nachfolge hindern. Der Mann sagte eigentlich: Herr, ... mich ... vorher,... und zeigte dadurch, dass er nicht in der Lage war, dem Herrn zu folgen. Die Antwort des Herrn verdeutlicht einiges: »Überlass es den Toten, ihre Toten zu begraben. Du aber sollst die Botschaft von Gottes neuer Welt verkünden.« Es gibt also bestimmte Aufgaben, die auch die geistlich Toten, um es zu verdeutlichen die "Unbekehrten" erledigen können, wie z. B. die körperlich Toten zu begraben. Aber es gibt andere Aufgaben, die nur ein Christ tun kann. Dazu gehört es das Reich Gottes zu verkündigen. Wir sollten unser Leben nicht dafür verwenden, das zu tun, was die Verlorenen tun können. Das bedeutet nicht, dass ein Christ, keinen Weltlichen Beruf ausüben darf. Jedoch sollte unser Beruf nicht das große Ziel unseres Lebens sein. Wir sollten nicht leben um zu essen, zu trinken und einzukaufen. Wir sollten eher dafür leben, Christus bekannt zu machen, und unsere Arbeit sollte nicht wichtiger sein. Stell die Arbeit an letzter Stelle! Vertraue Gott, er hat schon längst zugesagt, dass Er uns mit Essen und Kleidung versorgen wird, wenn wir Sein Reich an die erste Stelle setzen Matthäus 6:25-33. William Carrey sagte: Meine Arbeit ist das Evangelium zu verkündigen. Ich repariere Schuhe, um die Kosten zu decken. 3. Hindernis: >>Familiäre oder Gesellschaftliche Bindungen<< „Noch einer sagte zu Jesus: »Ich will mit dir gehen, Herr. Sobald ich mich von meiner Familie verabschiedet habe, komme ich mit.« Ihm antwortete Jesus: »Wer beim Pflügen nach hinten blickt, den kann Gott in seiner neuen Welt nicht brauchen.«“
Lukas 9:61-62. Dieser Mann, hat angefangen zu pflügen, aber dann hat er sich an seine Familie und Freunde erinnert und ist umgekehrt. Der Herr antwortete sozusagen: »Meine Jünger, sind aus härterem Holz geschnitzt als solche Leute.« Zu Jüngerschaft, gehört also Festigkeit und Beständigkeit. Weinende Mütter und Väter oder vereinnahmende Verwandte, haben viele junge Leute davon abgehalten, dem Herrn Jesus zu folgen. Ein törichter Rat von Freunden wie »Du musst an Deine Zukunft denken!« hat andere gehindert. Den frisch Bekehrten, muss beigebracht werden, dass die Ansprüche Christi wichtiger sind. Man muss sie bitten, nicht das für echtes Christentum zu halten, was sie um sich her sehen. Statt dessen sollen sie zum Neuen Testament gehen um zu lernen, was es wirklich heißt, dem Herrn Jesus zu folgen. Wir müssen ihnen zeigen: "Nur wenn Ihr bereit seid, dem Ich zu sterben, werdet ihr anderen Leben bringen" und selber ewigen Gewinn davontragen Johannes 12:24-26; Galaterbrief 2:19-20; 2. Korinther 5:15; Johannes 3:3-8; Offenbarung 3:21; Lukas 22:42. Wir müssen ihnen beibringen, von ganzem Herzen zu sagen: "Deine blutende Hände und Füße Gabst Du als Opfer für mich, Jede Wunde und Träne fordert Mein Leben als Opfer für Dich".
Buchempfehlungen:
"Der bessere Weg" von Ellen White, Adventverlag.
"Wahre Jüngerschaft" von William MacDonald, CLV Verlag.
"Ich glaube.....wie geht es weiter" von Dr. R. A. Torrey, Herold Schriften-Mission.
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