Jesus musste für uns sterben.
1. Leben für den Tod.
Wie, kann man sein Leben, für den Tod hingeben? Johannes 1:7. Johannes, war ein Zeuge, der auf Jesus hinweisen sollte. Das Jesus unser Retter ist, und sich für uns geopfert hat. Johannes, musste als ein Zeuge sterben. Kolosserbrief 2:1-23.
2. Aber noch jemand, muss sterben.
Wir selbst, müssen sterben! Paulus schreibt, dass wenn man mit Jesus Christus verbunden ist, beschnitten wurde. Er meint keine körperliche Beschneidung, wie es die Juden kennen, sondern die Geistliche Beschneidung. Das Volk Israel, hat nie verstanden, was Gott mit der Beschneidung meinte und hat damit eine körperliche Beschneidung verstanden. Was genau meint Paulus mit der Beschneidung? Jesus sprach oft von der Wassertaufe, mit dem heiligen Geist. Viele aber lassen sich lebendig begraben und stehen nicht mehr auf. Sie empfangen den heiligen Geist nicht, deshalb schreibt Paulus, wir sollen im Glauben, fest mit Christus verbunden sein. Wie Jesus sagte: folge mir nach! Wer Jesus nachfolgt, wird zusammen mit ihm begraben und wer fest an den Herrn glaubt, wird mit ihm auferweckt werden. Galaterbrief 2:1-21. Paulus sagt, allein durch das Gesetz kann ich nicht gerecht werden, doch durch Christus bin ich ein neuer Mensch. Der alte Mensch, ist vergangen und erkennt durch die Gebote, die Gnade des Herrn.
3. Jesus ist ein Geschenk für uns. Ein Leben im Geist, essen und beten.
Unsere nächsten, sind alle in dieser Welt. Alle die von Gott geschaffen wurden. Epheserbrief 6:18. Vom Geist geleitet, können wir für andere da sein. Wie? z. B. Krankenbesuche; zuhause oder aber auch im Krankenhaus. Dazu einige Kennzeichen die zu betrachten sind. 1. Leben im Geist. 2. Liebe und Einigkeit. 3. Die Bibel selbst studieren und nicht auf irgendwelche Pfarrer oder Priester von anderen Kirchen hören. 4. Gebets leben. 5. Die Frucht. 6. Epheser-Der Geistliche Kampf, wie Jakobus. 7. die wahre Kirche nicht verlassen. Johannes 5:1-47. Jesus musste für uns sterben, deswegen ist es wichtig ihm zu glauben; an ihm zu glauben und seine Werke zu zeigen. Epheserbrief 3:1-21. Es ist wichtig, dass wir unsere Mitmenschen und Kinder in der Gemeinde vorstellen. Im Buch Davids steht es so. Psalm 127:1-5. Ohne den Segen des Herrn ist alles vergeblich. Mit dem Herrn, wachsen wir. Ohne ihn stoppt der Wachstum. Eine Blume stirbt ohne Wasser und Pflege. Die Pflanze braucht Wasser, Sonne und Pflege. Man muss sich nur vorstellen, wie eine Pflanze wächst und plötzlich der Wachstum stoppt. Genauso ist der Wachstum beim Baby. David hat Haare, das Baby nicht. Es wächst im Körper der Mutter. Ein Land z. B. wächst voran. Man baut vertrauen auf, stellt Bedürfnisse zurück und im Glauben wird man stärker. In einer zentral Gemeinde, wächst man. Wie? Wenn wir, in die Kirche gehen, wächst unser Glaube zum nächsten. Stellt euch doch mal vor, eine Pflanze, ein Baby, eine Gemeinde oder ein Land wachsen nicht mehr. Um 1863 ist die erste Adventgemeinde entstanden. Matthäus 25:1-46. Der Bräutigam kommt bald und sucht seine Gemeinde, die ihn nachfolgt. Seine Gemeinde, die seine Gebote hält und alles für ihn hingibt. 1. Korinther 3:4,9. Wenn wir eine Kirche erfinden die nach seinen Willen lebt, dann ist sie nicht von uns, sondern von Gott. Wir, die Gottes Gebote halten, sind Gottes Mitarbeiter. Wir sind seine Boten. Wer sagt, ich gehöre zum Papst, zu Luther, zum Kaiser oder zu Joseph Smith, der ist noch lange kein neuer Mensch durch Christus geworden. Denn kein Mensch gehört zu einem Menschen, sondern nur zu Christus allein. Christus sagt: nimm dein tägliches Kreuz auf dich und lass das alte Leben sterben, ändere dein Leben. Beschneide dein Herz und steh mit Christus auf! Glaube an ihn!
Montag, 30. Mai 2016
Freitag, 27. Mai 2016
Predigen in der ganzen Welt
Wie soll das gehen, wenn man nur auf einem Fleck bleibt. Jesus sagte geht! Er sagte nicht, baut mir ein Gebäude sondern ihr seid meine Gemeinde. Ihr die meine Gebote halten. Vielleicht hat Jesus sich widersprochen? Glaube ich aber kaum, denn der letzte von den Aposteln; Johannes selbst sagt: Wer Gott liebt, der hält die Gebote. Und Jesus hat in der Offenbarung seinen geliebten Johannes gezeigt, dass seine Gemeinde die Gebote hält, nicht ein Gebot, auch nicht zwei Gebote. Auch kein verändertes Gebot den Sonntag; sondern seine Gebote die Gott den Menschen gegeben hat. Denn Gott sprach: "Erinnert euch" an den Sabbat, er sagte nicht "Ändert den Sabbat zum Sonntag". Denn der Sabbat ist die Ewigkeit und die wahre Gemeinde folgt Jesus vom ganzen Herzen, wie ein Kind seinen Eltern folgt. Jesaja 66:19, 22-24. Gefällt es Gott, dass man nicht nach seinem Willen lebt? Nein, es gefällt ihn nicht, denkt zurück an die Sklaverei. Richter 6:1-14. Wessen Nachfolger wollen wir sein? Ein Nachfolger Jesu, oder ein Nachfolger der Sünde? Matthäus 6:24. Geh sagte Gott zu Gideon und kämpfe. Gideon, kämpfte im Auftrage Gottes, mit 300 Mann. Richter 7:15-21. Wir sind wie das Gefäß des Töpfers, der Herr lenkt uns nach seinen Willen. Jeremia 18:4-6. Das Licht erscheint nur, wenn das Gefäß gebrochen ist. Jesus kommt wieder zurück und wir haben eine Botschaft. Die Botschaft ihm nachzufolgen und in der ganzen Welt, seine 3. Engelsbotschaft predigen. Markus 16:15. Geh in die Welt, folge Jesus auf Schritt und tritt, wie es Gideon getan hat.
Mittwoch, 25. Mai 2016
Marias Anbetung im Mai
Der Monat Mai wird von der Katholischen Kirche, Maria geweiht. Maria wird verehrt, durch den Rosenkranz und der Ereignisse die in diesem Land geschehen sind. Außerdem, ehren sie Maria als die Königin des Himmels, obwohl Jesus sie selbst Frau nannte und nicht Mutter oder Königin des Himmels: „Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen!“
Johannes 2:4
Der Monat Mai, wurde hervorgehoben, um die Welt zu vereinen. Papst Paul VI. War dafür verantwortlich.
„Und er wird [freche] Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten aufreiben, und er wird danach trachten, Zeiten und Gesetz zu ändern; und sie werden in seine Gewalt gegeben für eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit.“
Daniel 7:25
Sprach Jesus jemals davon, dass man den Monat Mai, so hervorheben soll? Das man Maria verehren soll? Nein, er sagte: „Deshalb sollt ihr auf diese Weise beten: Unser Vater, der du bist im Himmel! Geheiligt werde dein Name.“
Matthäus 6:9
Jesus sagte nicht, ihr sollt auf diese Weise mit dem Rosenkranz zu Maria beten. Der das eingeführt hat, verändert alles was Von Gott kommt und alles, was Jesus selbst sagte.
„Und es wurde ihm ein Maul gegeben, das große Worte und Lästerungen redete; und es wurde ihm Macht gegeben, 42 Monate lang zu wirken. Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, um seinen Namen zu lästern und sein Zelt und die, welche im Himmel wohnen. Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und es wurde ihm Vollmacht gegeben über jeden Volksstamm und jede Sprache und jede Nation. Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an.“
Offenbarung 13:5-8
Johannes 2:4
Der Monat Mai, wurde hervorgehoben, um die Welt zu vereinen. Papst Paul VI. War dafür verantwortlich.
„Und er wird [freche] Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten aufreiben, und er wird danach trachten, Zeiten und Gesetz zu ändern; und sie werden in seine Gewalt gegeben für eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit.“
Daniel 7:25
Sprach Jesus jemals davon, dass man den Monat Mai, so hervorheben soll? Das man Maria verehren soll? Nein, er sagte: „Deshalb sollt ihr auf diese Weise beten: Unser Vater, der du bist im Himmel! Geheiligt werde dein Name.“
Matthäus 6:9
Jesus sagte nicht, ihr sollt auf diese Weise mit dem Rosenkranz zu Maria beten. Der das eingeführt hat, verändert alles was Von Gott kommt und alles, was Jesus selbst sagte.
„Und es wurde ihm ein Maul gegeben, das große Worte und Lästerungen redete; und es wurde ihm Macht gegeben, 42 Monate lang zu wirken. Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, um seinen Namen zu lästern und sein Zelt und die, welche im Himmel wohnen. Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und es wurde ihm Vollmacht gegeben über jeden Volksstamm und jede Sprache und jede Nation. Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an.“
Offenbarung 13:5-8
Dienstag, 24. Mai 2016
Das halten der Gebote
Jesus selbst sprach hier von den Geboten seines Vaters und das halten der Gebote und viele Christen, übersehen einfach mal diese Verse, wo Jesus selbst spricht: „Wenn ihr nach meinen Geboten lebt, wird meine Liebe euch umschließen. Auch ich richte mich nach den Geboten meines Vaters und lebe in seiner Liebe.“
Johannes 15:10
Ebenso spricht Johannes, vom halten der Gebote, dass wir nur Gott kennen wenn wir seine Gebote halten. Auch von diesen Versen, wollen Christen in der heutigen Zeit nichts mehr wissen, obwohl Johannes selbst sagt: „Wenn wir uns an Gottes Gebote halten, zeigt uns dies, dass wir Gott kennen. Wenn jemand behauptet: »Ich kenne Gott«, hält sich aber nicht an seine Gebote, so ist er ein Lügner; die Wahrheit ist nicht bei ihm zu finden. Doch wer nach dem lebt, was Gott gesagt hat, an dem zeigt sich Gottes ganze Liebe. Daran ist zu erkennen, ob wir wirklich mit Christus verbunden sind. Wer von sich sagt, dass er zu Christus gehört, der soll auch so leben, wie Christus gelebt hat.“
1. Johannes 2:3-6
Bedeutet, das etwa, dass wir Sünden dürfen? Das wir Feiern dürfen wie wir es wollen? Das wir Alkohol trinken dürfen, rauchen oder uns ungesund ernähren dürfen? Nein, denn Christus hat für uns gelitten, damit wir uns von der Sünde fern halten sagt Petrus: „Dazu hat euch Gott berufen. Denn auch Christus hat für euch gelitten, und er hat euch ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt. Er hat keine Sünde getan; keine Lüge ist je über seine Lippen gekommen.“
1. Petrus 2:21-22
Johannes 15:10
Ebenso spricht Johannes, vom halten der Gebote, dass wir nur Gott kennen wenn wir seine Gebote halten. Auch von diesen Versen, wollen Christen in der heutigen Zeit nichts mehr wissen, obwohl Johannes selbst sagt: „Wenn wir uns an Gottes Gebote halten, zeigt uns dies, dass wir Gott kennen. Wenn jemand behauptet: »Ich kenne Gott«, hält sich aber nicht an seine Gebote, so ist er ein Lügner; die Wahrheit ist nicht bei ihm zu finden. Doch wer nach dem lebt, was Gott gesagt hat, an dem zeigt sich Gottes ganze Liebe. Daran ist zu erkennen, ob wir wirklich mit Christus verbunden sind. Wer von sich sagt, dass er zu Christus gehört, der soll auch so leben, wie Christus gelebt hat.“
1. Johannes 2:3-6
Bedeutet, das etwa, dass wir Sünden dürfen? Das wir Feiern dürfen wie wir es wollen? Das wir Alkohol trinken dürfen, rauchen oder uns ungesund ernähren dürfen? Nein, denn Christus hat für uns gelitten, damit wir uns von der Sünde fern halten sagt Petrus: „Dazu hat euch Gott berufen. Denn auch Christus hat für euch gelitten, und er hat euch ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt. Er hat keine Sünde getan; keine Lüge ist je über seine Lippen gekommen.“
1. Petrus 2:21-22
Mittwoch, 18. Mai 2016
Jesus und die politische Botschaft
Jesus selbst hat den politischen Inhalt seiner Botschaft zwei Tage vor dem Passahfest im Tempel von Jerusalem in seiner großen Endzeitrede zusammengefasst, die heute ohne Abstriche genauso gehalten werden könnte. Er schildert, wie er am Ende der Zeit die Völker der Welt vor sich versammelt. Die eine Hälfte der Rede richtet er an diejenigen, die es gut gemacht, die zweite Hälfte an diejenigen, die es schlecht gemacht haben. Die letzteren soll er verflucht haben, was wohl eher eine der üblichen verbalen Zuspitzungen sein dürfte. Jesus wendet sich an die Menschen auf seiner linken Seite und sagt zu Ihnen: Ihr habt es nicht gut gemacht, „denn ich war hungrig und durstig, und ihr habt mir nichts zu essen und zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht...“
Matthäus 25:42-43
Wann sollen wir dir denn geholfen haben?, fragen die Beschuldigten. Darauf die Antwort: „Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan!“
Matthäus 25:45
Wen wird er wohl gemeint haben, als er in der metaphorischen Prophetensprache von verfluchten sprach, die in die Hölle gehörten? Vielleicht die Konzernleitungen, die in sogenannten Zonas francas wie in Nicaragua Frauen mit Hungerslöhne und einem Zwölf-Stunden-Tag Textilien herstellen lassen? Die Wirtschafts- und Finanzminister, die es zulassen, dass Börsenspekulanten die Währungen von Ländern ruinieren und so Millionen von Menschen ins Unglück stürzen? Christliche Gemeindemitglieder, die Vorbestrafte, die in ihrem Dorf wohnen, ausgrenzen? EU-Kommissare, die mit subventioniertem Rübenzucker den Rohrzucker der Campesinos aus Mittelamerika und den Philippinen vom Weltmarkt verdrängen? Gesundheitspolitiker, die in England alten Menschen mit geringem Einkommen die Bypass-Operation und das künstliche Hüftgelenk vorenthalten? Amerika und Europäer, die mit subventionierten Textil-, Leder- und Agrarprodukten die Arbeitsplätze in Bangladesch und Indien zerstören? Die deutschen Innenminister, die so genannten nicht staatlich Verfolgten einen gesicherten Rechtsstatus verweigern? Mafiabosse, die hungrige Kinder in die Kriminalität und Prostitution zwingen? Hitler, Stalin, Pol Pot, Karadciz, ihre Schergen und Folterknechte? Hexenverbrenner, Inquisitoren, Terroristen und Mullahs, die Ehebrecherinnen bis über die Hüfte im Sand eingraben und steinigen lassen? Dann wendet sich Jesus an diejenigen, die auf seiner rechten Seite stehen, und sagt: „Kommt her, ihr seid von Gott gesegnet, denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.“
Matthäus 25:34-36
Auch diese fragen: Herr, wann haben wir das alles getan? Jesus antwortet: „Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!“
Matthäus 25:40
Viele Menschen haben mit der Botschaft des Evangeliums die Welt verändert und besser gemacht: die Jünger Jesu ebenso wie buddhistische Mönche, auch wenn diese den Wortlaut des Evangeliums gar nicht kannten, Frauen und Männer der Caritas und des Diakonischen Werks, Entwiklungshelfer, Schwestern und Krankenpfleger, Pflegerinnen in den Sozialstationen, Millionen Menschen, die wegen ihres Geschlechts, ihrer Rasse, ihrer ethnischen Zugehörigkeit unterdrückt und verfolgt worden sind und widerstanden haben. Aber auch diejenigen, die in Verfolgung und Einsamkeit untergegangen sind.
Matthäus 25:42-43
Wann sollen wir dir denn geholfen haben?, fragen die Beschuldigten. Darauf die Antwort: „Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan!“
Matthäus 25:45
Wen wird er wohl gemeint haben, als er in der metaphorischen Prophetensprache von verfluchten sprach, die in die Hölle gehörten? Vielleicht die Konzernleitungen, die in sogenannten Zonas francas wie in Nicaragua Frauen mit Hungerslöhne und einem Zwölf-Stunden-Tag Textilien herstellen lassen? Die Wirtschafts- und Finanzminister, die es zulassen, dass Börsenspekulanten die Währungen von Ländern ruinieren und so Millionen von Menschen ins Unglück stürzen? Christliche Gemeindemitglieder, die Vorbestrafte, die in ihrem Dorf wohnen, ausgrenzen? EU-Kommissare, die mit subventioniertem Rübenzucker den Rohrzucker der Campesinos aus Mittelamerika und den Philippinen vom Weltmarkt verdrängen? Gesundheitspolitiker, die in England alten Menschen mit geringem Einkommen die Bypass-Operation und das künstliche Hüftgelenk vorenthalten? Amerika und Europäer, die mit subventionierten Textil-, Leder- und Agrarprodukten die Arbeitsplätze in Bangladesch und Indien zerstören? Die deutschen Innenminister, die so genannten nicht staatlich Verfolgten einen gesicherten Rechtsstatus verweigern? Mafiabosse, die hungrige Kinder in die Kriminalität und Prostitution zwingen? Hitler, Stalin, Pol Pot, Karadciz, ihre Schergen und Folterknechte? Hexenverbrenner, Inquisitoren, Terroristen und Mullahs, die Ehebrecherinnen bis über die Hüfte im Sand eingraben und steinigen lassen? Dann wendet sich Jesus an diejenigen, die auf seiner rechten Seite stehen, und sagt: „Kommt her, ihr seid von Gott gesegnet, denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.“
Matthäus 25:34-36
Auch diese fragen: Herr, wann haben wir das alles getan? Jesus antwortet: „Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!“
Matthäus 25:40
Viele Menschen haben mit der Botschaft des Evangeliums die Welt verändert und besser gemacht: die Jünger Jesu ebenso wie buddhistische Mönche, auch wenn diese den Wortlaut des Evangeliums gar nicht kannten, Frauen und Männer der Caritas und des Diakonischen Werks, Entwiklungshelfer, Schwestern und Krankenpfleger, Pflegerinnen in den Sozialstationen, Millionen Menschen, die wegen ihres Geschlechts, ihrer Rasse, ihrer ethnischen Zugehörigkeit unterdrückt und verfolgt worden sind und widerstanden haben. Aber auch diejenigen, die in Verfolgung und Einsamkeit untergegangen sind.
Montag, 9. Mai 2016
Jesus befreit dich von jeder Sünde
Eines Tages, betete ich zu Gott, dass er den Geruch und den Geschmack von Zigaretten von mir befreit und zu Gift werden lässt. Am nächsten morgen, stand ich auf, ging zur Arbeit und der Qualm stank wie verkohlte Asche. Ich bedankte mich bei Jesus, dass er mein Gebet erhört hat, denn das ist das Werk des Heiligen Geistes. Er ist der Geist der Freiheit und Gesundheit. Er will nicht, dass wir Gefangene der Welt sind und ungesund leben. Aber seine Gegner, treten in Erscheinung, dass die Freiheit der freie Wille bedeutet. Falsch, nichts ist für den Menschen verführerischer als die Freiheit seines Gewissens, nichts ist qualvoller als der Freie Wille, wenn man an seinen alltäglichen Sünden klammert.
Sonntag, 1. Mai 2016
Jesus öffnet das Herz für alle
Wie Gott selbst, hebt Jesus seine Hand und befiehlt Wind und Wellen, ihr Zorn zu beenden. Wind und Wellen kommen zur Ruhe. Die gleiche Vollmacht, zeigt Jesus entgegen der Dämonen. Er entzieht beiden ihre Vollmacht, sowohl Wind und Wellen als auch Dämonen. Auch die Gemeinde kennt Stürme wie diese. Jesus möchte, dass wir mit ihm, bei ihm sind. Wir sollen so werden wie er. Jesus rief seine Jünger zusammen, wie ein König das mit seinem Heer tat. Das Reich Gottes, ist anders als jedes Reich dieser Welt. In ihm, ist die Frucht des Geistes als Glück und Segen. So erfährt man die Herrschaft Gottes Matthäus 25:40. Manche meinen die Schrift zu kennen, sie rühmen sich mit ihrer Theologie und ihrem Studium und kennen die Schrift doch nicht! Sie glauben Schriftgelehrte zu sein und trotzdem sind sie leer und blind. Sie versuchen viel zu wissen und doch erkennen sie nicht, wer und wie Jesus ist. Sogar mürrisch und verstört, kann man seinen Weg mit ihm ziehen und doch hilft es nicht weiter, wenn man nicht einmal sein eigenes Leben verändern kann Lukas 9:23. Zwei wichtige Rollen, sollten in der Beziehung zu Jesus beachtet werden. Die Begegnung, mit dem Auferstandenen und die Türe zum Wort Gottes selbst. Es ist sein Wort, er zeigt sich als das Wort, die Botschaft eines leidenden und doch sehr siegreichen Erlösers. Das ist der Leitfaden, das Evangelium in der ganzen heiligen Schrift. Jesus ist nicht nur bei und neben uns, sondern in uns! Er hat uns tief in unserem Herzen erwischt. Aus einem brennenden Herzen, wird eine Sehnsucht nach Gemeinschaft mit Jesu Nachfolger die nicht nur an ihn glauben, sondern auch seinen Willen tun und somit bezeugen was er selbst von uns verlangt.
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